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Entwicklungsbericht 2022

GENDERLOCK

Vor einem halben Jahr habe ich meine erste Idee von einem perfekten Keuschheitsgürtel auf Instagram vorgestellt. Heute haben sich bereits über 3000 Personen auf dieser Website über meine Vision informiert.

Ich möchte deshalb die Möglichkeit nutzen um im Detail über die vergangene Entwicklung zu informieren und einen Ausblick darauf geben, was in Zukunft noch kommen wird.

Aktuell arbeite ich an zwei Keuschheitsgürtel Varianten.

Ein Keuschheitskäfig für den Mann (Modell A)

Ein Keuschheitsgürtel für Männer und Frauen (Modell D)

Dies ist ein sehr ausführlicher Bericht der die Entwicklung der letzten fünf Jahre zusammenfasst.

Hier kannst du auch direkt zu den einzelnen Kapiteln springen die dich am meisten Interessieren:

Entwicklungsbericht Keuschheitskäfig

Entwicklungsbericht Keuschheitsgürtel

Individualisierbarkeit Keuschheitsgürtel

Entwicklungsausblick

Unterstützungsmöglichkeiten

ENTWICKLUNGSBERICHT

Keuschheitskäfig Model A

Die erste Idee für einen Keuschheitskäfig hatte ich bereits vor fünf Jahren.

2019 habe ich damit begonnen meine ersten Entwürfe auch als 3D Modell digital umzusetzen.

Die Grundidee war relativ einfach, wie bei allen Keuschheitsschellen werden Penis und Hoden durch einen Ring geschoben und erst durch das aufsetzen des Penisrohrs kann die Keuschheitsschelle nicht mehr entfernt werden.

Das System funktioniert bekanntlich sehr zuverlässig allerdings zeichnen sich die meisten Keuschheitskäfige auch sehr stark unter der Kleidung ab.

Das war für mich im leider nicht alltagstauglich genug.

Zwei Faktoren waren dabei für mich besonders störend:

1. Die meisten Penisröhren zeigen zu stark nach vorne

2. Das Schloss auf der Oberseite baut zusätzlich nach oben auf und ist durch seine markante Form sehr deutlich zu erkennen.

Dev-Report Model A
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Diese beiden Probleme waren relativ einfach zu beheben.

Wie beim "tucking" kann ein Penis in unerigierten Zustand nach hinten gebogen werden und unauffällig zwischen den Beinen versteckt werden.

Die Penisröhre musste also nur genau diese Form haben, zusätzlich habe ich den meist vorhandenen Raum unter dem Penis genutzt um genau dort das so störende Schloss zu verstecken.

Die Hoden werden auseinander gezogen und seitlich neben der Penisröhre getragen.

Das Ergebnis: eine wunderschön glatte Vorderseite, so unauffällig das man sich zukünftig auch gerne in der Damenwäscheabteilung bedienen kann.

Ein paar Schwierigkeiten gab es bei der Entwicklung dann doch noch.

Durch die vielen Prototypen konnte ich nach und nach diese Probleme beseitigen.

Inzwischen bin ich bei dem 7. Prototypen angekommen und stehe kurz vor einem Perfekten Ergebnis.

Der erste Entwurf bestand noch aus vier Einzelteilen die kompliziert zusammen gesteckt werden mussten. Weniger ist hier allerdings mehr und so sind es jetzt nur noch zwei Hälften, verbunden durch ein Scharnier.

Sowie ein Bauteil zum individuellen anpassen an die Penisgröße. Bei der letzten Version bestand noch die Gefahr sich zwischen genau diesen beiden Schalen einzuklemmen. Ich habe den Abstand vergrößert und dieses Problem war erledigt. Als positiven Nebeneffekt hat sich dadurch auch noch die Belüftung verbessert.

Des weiteren habe ich viel zu lange an einem konventionellen Schloss festgehalten, das war bisher immer sehr schwer mit dem Schlüssel zu erreichen.

In der aktuellen Version kommt deshalb ein Schließbolzen zum Einsatz, der seitlich eingesteckt wird.

 

Im Moment habe ich die Arbeit an dem Keuschheitskäfig pausiert um mich voll auf die Fertigstellung des ersten Keuschheitsgürtels zu konzentrieren.

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ENTWICKLUNGSBERICHT

Keuschheitsgürtel Model D

Die Entwicklung des Keuschheitsgürtels brachte ganz andere Herausforderungen mit sich. Prinzipiell wird der Keuschheitsgürtel eng um die Hüfte getragen, weshalb ich auf das umklammern des Penisschaftes wie bei dem Keuschheitskäfig verzichten konnte. Außerdem bietet diese Art des Verschlusses auch die Möglichkeit ein Modell für Frauen, bzw. Personen ohne Penis zu entwickeln.

Wieder waren es die drei Kriterien: Bequem, Unauffällig und Sicher, die es bei der Formfindung zu beachten galt. Wenn man sich die meisten Keuschheitsgürtel ansieht sind diese zwar relativ bequem zu tragen und auch ausbruchsicher, allerdings zeichnen sich diese sehr stark durch enge Kleidung ab. Als relativ unpraktisch empfand ich dabei die Schlösser die sich meistens vorne unterhalb des Bauchnabels oder seitlich auf der Hüfte befinden. Das Ziel war definiert und ich konnte mit der Entwicklung beginnen.

Dev-Report Model D
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Angefangen habe ich mit der Entwicklung wie schon beim Keuschheitskäfig vor fünf Jahren.

Als erstes habe ich mit einer sehr einfachen Form für die Frontschale angefangen.

Es war noch keinerlei Funktion enthalten. Mir ging es rein um die Ergonomie. Wie groß muss eine Schale sein damit darin bequem Penis und Hoden platz finden würden?

Mein erstes Investment war deshalb auch ein 3D Drucker damit ich schon sehr früh, selbst Testmodelle ausdrucken konnte.

Die perfekte Schalenform war dann relativ schnell gefunden, bequem und unauffällig.

Die erste Entwicklung war praktisch wie ein Tiefschutz zum einlegen in die Unterwäsche.

Bei der zweiten Entwicklung kamen dann die Hüftgurte hinzu. Also wurde der bisherige Entwurf um Öffnungen dafür ergänzt. Als Provisorium dienten damals ausgediente Spanngurte die ich an der Frontschale befestigte. Auch kam hier zum ersten mal das Verschlusssystem auf der Rückseite zum Einsatz.

Dadurch konnte die Vorderseite viel einfacher gestaltet werden. Der Verschluss funktionierte gut, ein integriertes Vorhängeschloss hielt zuverlässig die beiden Hüftgurte und den Schrittgurt zusammen.

Allerdings war das Gesamtergebnis eher enttäuschend, es langte zwar um die Schale in Position zu halten. Jedoch war diese Lösung absolut nicht ausbruchsicher. Die Gurte lagen einfach zu tief und könnten relativ einfach nach unten heruntergezogen werden. Also musste ich die Frontschale noch einmal überarbeiten. Damit die seitlichen Gurte oberhalb der Hüfte liegen würden.

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Die dritte Entwicklungsstufe hatte ein komplett neues Frontschalendesign. 

Die Schale ist deutlich gewachsen und ging nun weiter in Richtung Bauchnabel.

Dadurch wurde es schon schwieriger den Keuschheitsgürtel auszuziehen.

Zum ersten mal war es auch möglich einen Prototypen etwas länger zu testen.

Nach einer Woche zeigten sich zwei neue Probleme:

1. Die Hüftgurte waren zu dünn und hinterließen deutliche tragespuren auf der Haut.

2. Es gab keine Möglichkeit sich verschlossen zu reinigen.

Mit dem vierten Prototyp habe ich genau dieses Reinigungsproblem gelöst.

Durch Öffnungen auf der Vorderseite konnte Wasser eingespritzt werden welches sich dann durch integrierte Kanäle im 3D-Druck Teil gleichmäßig um den Penis verteilt und den Pinkelkanal reinigt.

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Der fünfte Prototyp markiert einen Meilenstein in der Keuschheitsgürtelentwicklung.

Zum einen hatte ich hier zum ersten mal breite Hüftgurte verwendet die wesentlich bequemer zu tragen waren.

Zusätzlich hatte ich das Komplette Verschlusskonzept bei dieser Entwicklungsstufe noch einmal komplett überarbeitet.

Das Vorhängeschloss flog raus und wurde durch einen Schließbolzen ersetzt. Das hatte mehrere Vorteile:

1. Der Verschluss war wesentlich stabiler und kann auch mit Gewalt nicht mehr "gesprengt" werden.

2. Durch halbes einstecken des Schließbolzens lassen sich zuerst die Hüftgurte verbinden um danach durch komplettes einstecken des Schließbolzens auch den Schrittgurt zusätzlich zu sichern.

Auch gab es zum ersten mal einen Befestigungspunkt auf der Rückseite an dem sich weiteres Zubehör anbringen lässt. Mehr dazu später im Kapitel Individualisierbarkeit.

Neben den nun viel bequemeren Hüftgurten hatte auch auch zum ersten mal eine Polsterung rund um die Frontschale vorgesehen. Der Tragekomfort wurde dadurch noch einmal deutlich verbessert.

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Aktuell befindet sich der Keuschheitsgürtel in der sechsten Entwicklungsstufe.

Zum ersten mal habe ich dabei begonnen zwei unterschiedliche, für Männer und Frauen zugeschnittene Keuschheitsgürtel zu entwerfen.

Während sich in dem Männermodell eine Röhre für den Penis befindet, ist das Frauenmodell zusätzlich oberhalb der Vulva gepolstert. Das Garantiert nicht nur einen bequemen sitz, sondern hilft auch den Keuschheitsgürtel beim urinieren sauber zu halten.

Zusätzlich kann beim Frauenmodell auch ein Fenster eingesetzt werden was interessante Einblicke gewährt.

Die Breite des Polsters hat sich in dieser Version im vergleich zum Vorgänger noch einmal verdoppelt.

Auch erste Voraussetzungen bezüglich der Herstellbarkeit wurden bei dieser Entwicklung berücksichtigt.

Am ende werden die Einzelteile des KG mit der jeweils am besten geeignetsten Methode hergestellt.

Das wird eine Kombination aus 3D-Druck, Kuststoffspritzguss und Vakuumgießen sein.

Die jüngsten Tragetests haben ergeben dass die Vorderschale noch ein bisschen weiter nach oben gezogen werden kann und dass das Volumen der Schale noch einmal etwas abgebaut werden kann. Durch die letzten Änderungen an der Polsterung ist der KG dicker geworden als unbedingt nötig wäre.

Mehr dazu später im Kapitel Entwicklungsausblick.

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INDIVIDUALISIERBARKEIT

Keuschheitsgürtel Modell D

Jeder Mensch ist anders. Es kann deshalb unmöglich nur eine einzige Keuschheitsgürtelgröße geben.

Damit der Keuschheitsgürtel trotzdem perfekt passt, bietet er Zahlreiche Möglichkeiten ihn individuell an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Und damit der KG ausbruchsicher, bequem zu tragen und unter der Kleidung nicht auffällt,

muss er perfekt passen.

Angefangen mit den Hüftgurten, diese sind am aller wichtigsten. Sie müssen so eng am Körper anlegen das der verschlossene Keuschheitsgürtel nicht mehr nach unten geschoben werden kann. In der Vorderschale befinden sich zwei Spulen mit denen die länge der Gurte unabhängig voneinander eingestellt werden kann und das nur und ausschließlich in geöffnetem Zustand.

Also, länge einstellen, probe tragen und wenn der KG zu locker sitzt, wieder öffnen und nachjustieren.

Individual CB-D
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Als nächstes folgt der Schrittgurt.

Wobei es sich dabei eigentlich um keinen Gurt handelt, sondern viel mehr um ein ummanteltes Stahlseil.

Es gibt grundlegend zwei Varianten zur Auswahl.

1. Ein durchgängiges Stahlseil

2. Ein Stahlseil einem Ring um das Poloch.

Die länge des Stahlseiles kann mit einer Schraube am unteren Ende der Vorderschale eingestellt werden.

Diese Schraube kann auch nur in geöffnetem Zustand erreicht werden.

Die Vorgehensweise ist dabei gleich wie bei den Hüftgurten.

Einstellen, testen, nachjustieren.

Es sollte auch darauf geachtet werden das sich die Po-Öffnung an der richtigen stelle befindet.

Achtung: Das einstellen des Schrittgurtes kann auch die Position der Hüftgurte beeinflussen.

Die perfekte Passform ist essentiell und es sollte entsprechend gewissenhaft eingestellt werden

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Es gibt aber noch viel mehr Möglichkeiten den Keuschheitsgürtel auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Bei dem Männer KG wird das Penismodul austauschbar sein:

- Dadurch kann der Durchmesser und die Länge der Penisröhre frei gewählt werden.

- Es kann auch zwischen einer komplett geschlossenen Röhre oder einer Gitterstruktur für bessere Belüftung gewählt werden.

- Später sollen auch noch unterschiedliche Materialien dazu kommen. Kunststoff oder Metall

Bei dem Frauen KG sind es verschiedene Sichtfenster:

- ganz klassisch mit einer Öffnung an der tiefsten Stelle.

- oder auch mit der Möglichkeit zur Anbringung eines Schlauches

An den Schrittgurten lassen sich diverse Dildos und Plugs anbringen:

- Diese unterscheiden sich auch in Größe, Form und Material.

- Es wird dabei normale geschlossene Plugs geben, aber auch welche mit Tunnelöffnung

An dem hinteren Verschlussmodul können auch verschiedene Accessoires befestigt werden:

- Bis jetzt sind das verschiedene Schweife (Ponyplay)

- Verspielte Schleifen und Bänder für Sissys oder zur Feminisierung

- Oder ganz praktisch, Ösen um entweder die Hände an dem KG zu fixieren oder um gleich den kompletten Keuschheitsgürtel an einer Wandkonsole zu sichern.

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ENTWICKLUNGSAUSBLICK

Keuschheitsgürtel Modell D

Bevor ich als nächstes einen Ausblick darauf geben werde, was als nächstes noch kommen wird, möchte ich mich an dieser Stelle zunächst bei meiner wirklich sehr aktiven Community bedanken.

Ich bekomme nahezu täglich neue Nachrichten mit Kritik, Wünsche und auch Anregungen.

Dafür bin ich euch unglaublich dankbar, vieles fließt direkt in die aktuelle Entwicklung mit ein,

vieles wird noch zu einem späteren Zeitpunkt kommen.

Aber ich lese mir wirklich alle Einsendungen durch, sei es auf Instagram oder auch über das Kontaktformular auf dieser Website.

Auch in Zukunft freue ich mich natürlich weiterhin über zahlreiche wertvolle Einsendungen.

Wenn ihr Fragen habt, werft auch vorab einen Blick in das FAQ ob ich die Frage nicht bereits dort schon beantwortet habe. Wenn nicht, könnt ihr mir gerne hier eine Nachricht schreiben.

Weiter unten biete ich euch nun auch die Möglichkeit mich bei meiner Arbeit zu unterstützen.

Wie geht die Entwicklung nun weiter?

Der Keuschheitsgürtel konnte in seiner sechsten Entwicklungsstufe ausgiebig getestet werden.

Dabei hat sich gezeigt dass die Vorderschale, auch durch das nun weichere Polster, etwas zu dick geworden ist. Das entspricht nicht mehr den Anspruch der Diskretion und es muss nachgebessert werden.

1. Es wird ca. 1cm Material vorne an der Schale abgetragen.

Keine Sorge, es wird auch weiterhin genug Platz für Penis und Hoden darunter geben.

Die Polsterung wird dabei nicht verändert.

2. Zusätzlich möchte ich die Schale um weitere 3cm nach oben verlängern damit die Ausformung noch früher beginnen kann und damit noch unauffälliger wird.

3. Die Anbindung der Hüftgurte wird dabei auch mit nach oben verlegt.

4. Die Reinigungsöffnung wird in das Design der Pinkelöffnung integriert um nicht den cleanen Look der Frontschale zu zerstören.

5. Zwischen Polsterung und Vorderschale werden unauffällig Öffnungen zur Belüftung integriert

6. Das ursprüngliche Frontverschlusssystem kommt zurück.

Das bisherige Verschlusssystem auf der Rückseite hat sich sehr bewährt, es ist sicher und sorgt für eine saubere Vorderseite. Jedoch ist das anlegen nicht so einfach, insbesondere wenn man dabei alleine ist.

Der Verschluss auf der Vorderseite löst dieses Problem, erfordert allerdings auch zusätzliche Öffnungen in der Frontschale für die integrierten Schlösser.

Am Ende wird es beide Verschlussvarianten zur Auswahl geben.

Natürlich für das Männer- und auch das Damenmodell.

7. Die Pinkelöffnung wird austauschbar werden.

Ich habe sehr viele Anfragen für ein Vaginadesign oder Cameltoedesign  bekommen.

Es wird deshalb die Möglichkeit geben auch diesen Bereich zu Individualisieren.

Die untere Pinkelöffnung kann entfernt werden und durch das anbringen verschiedener Vaginadesigns auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Die Sicherheit des Keuschheitsgürtels wird dabei nicht beeinträchtigt.

8. Und zu guter Letzt wird es einige Farben zur Auswahl geben.

Auch hier gibt es die freie Auswahl zwischen auffallend bunten Farben (Die meisten Anfragen habe ich für Pink bekommen) und dezenten Hautfarben. Damit kann der Keuschheitsgürtel dem eigenen Hautton angepasst werden, was ihn noch unauffälliger macht, sollte er doch einmal unter der Wäsche hervorblitzen.

9. Nachdem diese Punkte umgesetzt wurden, beginnt eine weitere Testphase.

Die von mir ausgewählten Testkandidaten decken ein größtmögliches Spektrum an unterschiedlichen Figurtypen ab. Durch den hohen Grad der Individualisierbarkeit sollte der Keuschheitsgürtel allen passen.

Egal ob Mann oder Frau, Groß oder Klein, Dick oder Dünn.

10. Nachdem die Testphase abgeschlossen ist, werde ich entweder nachbessern oder mit der Serienproduktion starten.

11. Über den aktuellen Entwicklungsstand werde ich ausgiebig auf Instagram und hier auf dieser Homepage informieren.

Entwicklungsausblick
GENDERLOCK

Unterstützungsmöglichkeiten

Das war der Bericht was alles bereits passiert ist und was alles in Zukunft noch kommen wird.

Ich habe die letzten Jahre viel meiner Freizeit in meine Vision eines perfekten Keuschheitsgürtels investiert.

Auch habe ich in 3D-Drucker, Werkzeuge, Hardware, Materialien, Software und Website investiert.

Ich stehe nun an einem Wendepunkt.

Durch meinen Start auf Instagram am Jahresanfang habe ich mich dazu entschlossen meine Bemühungen öffentlich zu teilen.

Das darauf folgende Feedback hat mich sehr überwältigt.

Eine unglaubliche Anzahl an Interessenten die die gleiche Leidenschaft mit mir teilen.

Ich werde nicht aufhören weiter zu entwickeln und zu testen bis ich mein Ziel erreicht habe.

Aber ihr könnt mitentscheiden wie lange das alles noch Dauern wird.

Ich trage mich mit dem Gedanken mein Hobby zu meinem Beruf zu machen.

Ich könnte dann statt nur ein paar wenige Stunden in der Woche,

meine komplette Zeit in den Traum vom perfekten Keuschheitsgürtel investieren.

Das würde die Entwicklungszeit enorm verkürzen!

Ich habe deshalb auf Indiegogo eine Crowdfunding Kampagne ins leben gerufen.

Konkret liegt mein Ziel bei 50.000€

Mit diesem Geld würde ich den Schritt in die Selbstständigkeit wagen.

Ihr bekommt bei erreichen des Ziels:

1. Die Entwicklung des Keuschheitsgürtel Prototyps der siebten Generation.

    (Verschlusssystem auf Vorder- und Rückseite jeweils für Mann und Frau)

2. Start der Testkampagne mit mindestens 10 Prototypen (5 Herrenmodelle, 5 Damenmodelle)

3. Start der Serienproduktion 2023

Auch wenn ich das Finanzierungsziel nicht erreiche, ich werde mit der Entwicklung weiter machen!

Es dauert nur entsprechend länger.

Ich will es aber wenigstens Versucht haben.

Vielen Dank für die Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

Simon

Unterstützungsmögichkeiten
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Frauen Keuschheitsgürtel

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Crowdfunding

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