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Entwicklungsbericht 2023

GENDERLOCK

Da ich sehr viel positives Feedback zu meinem letzten Entwicklungsbericht bekommen habe, möchte

ich auch dieses Jahr wieder über die Entwicklung informieren und versuchen erneut einen Ausblick

auf die Zukunft zu geben.

Wie letztes Jahr habe ich den Bericht in einzelne Kapitel zusammengefasst.

Hier kannst du auch direkt zu den einzelnen Kapiteln springen die dich am meisten Interessieren:

Ein paar persönliche Worte

Keuschheitsgürtel neu gedacht

Entwicklungsbericht CB-E

Entwicklungsausblick

 

Dieses Jahr hatte ich leider etwas weniger Zeit als ursprünglich geplant.

Es ist aber dennoch ein bisschen was passiert:

 

Im Januar ging der erste Crowdfunding Versuch zu ende. Allerdings wurde das gesetzte Finanzierungsziel nicht erreicht. Weshalb ich den Schritt in die Selbstständigkeit nicht gewagt hatte und das bis dahin gesammelte Geld, ging komplett wieder an die Unterstützer zurück.

 

Das hatte allerdings auch zur Folge das Genderlock weiterhin ein Hobbyprojekt bleiben musste.

Um einen bezahlbaren voll KG anbieten zu können wäre die Investitionssumme für mich selbst zu groß gewesen. Beispielsweiße hätte alleine die Herstellung der Spritzgussform für die Model D Vorderschale über 13.000€ gekostet.

Aber das soll nicht bedeuten das ich meinen Traum nun aufgebe.

Stattdessen habe ich mir einen neuen Weg überlegt.

Ich werde einen Schritt zurück gehen und etwas kleiner weiter machen.

Bevor ich nun einen äußerst komplexen Voll-KG herstellen und später eventuell auch verkaufen kann, habe ich mich wieder der Weiterentwicklung des Keuschheitskäfigs gewidmet.

ENTWICKLUNGSBERICHT

Ein paar persönliche Worte

Genderlock ist im Moment ein reines Hobbyprojekt. Es könnte natürlich eines Tages mehr daraus werden, jedoch habe ich im Moment nicht die Mittel um eine Serienproduktion zu starten. Ich bekomme nahezu täglich anfragen wann und wo man einen Genderlock-KG kaufen kann und ich würde diesen Wunsch auch nur zu gerne erfüllen. Allerdings sehe ich ohne einen Sponsor oder alternative Finanzierung aktuell keine Möglichkeit dazu. Wie die meisten von euch vermutlich wissen, habe ich Crowdfunding auch schon ausprobiert. Leider ohne Erfolg, was ich durchaus verstehen kann. Ich selbst würde vermutlich auch kein Projekt finanziell unterstützen, zu dem es keine Erfahrungsberichte von unabhängigen Testpersonen gibt. Ich möchte mich dennoch bei allen Unterstützern bedanken. Da das Finanzierungsziel ja nicht erreicht wurde, gingen inzwischen auch die gesammelten Gelder an alle Unterstützer zurück.

Ich finde Keuschheitsgürtel in vielerlei Hinsicht faszinierend und mich reizt es auch die Dinge neu zu denken. Und als ich einige Bilder auf Instagram gezeigt habe, habe ich auch gemerkt wie viele Leute diese Leidenschaft teilen. Mir macht es großen Spaß diese Entwicklung hier mit euch zu teilen. Ich möchte aber auch eines Tages mehr zurück geben als diese Berichte und ein paar schöner render Bilder.

Bevor ich nun einen sehr komplexen Voll KG herstellen kann, mache ich nun etwas einfacher weiter.

Mit einem Peniskäfig.

Und diesen habe ich mir von Grund auf neu ausgedacht:

Dev-Report personal words
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Dev-Report reimagined
ENTWICKLUNGSBERICHT

Keuschheitskäfig neu gedacht

Ich wollte nicht nur einfach das Prinzip einer Penisschelle zu kopieren, sondern einen völlig neuen Ansatz versuchen. Die Pläne dafür hatte ich auch schon seit einiger Zeit im Kopf.

Ich habe einfach die Tatsache hinterfragt weshalb der Penis im Keuschheitskäfig nach unten gehalten wird.

Ich hatte immer das Problem, das bei einer Erektion im KG die Beule in der Hose sehr groß geworden ist, wodurch der KG auch leichter zu erkennen ist. Außerdem hat bei einer Erektion der Käfig immer sehr stark an den Hoden gezogen. Mir ist schon klar das dies für manche Träger auch gut ist. Es kann ja auch als Bestrafung für die Erektion dienen. Für mich ist der KG allerdings ein Hilfsmittel zur Selbstkontrolle und hat als oberste Priorität immer unauffällig zu sein.

Bei einem steifen Penis ist es am angenehmsten Ihn links, rechts oder eben nach oben zu tragen.

Ich habe mir also Gedanken darüber gemacht, wie ein nach oben zeigender Penis sicher eingeschlossen werden kann, egal ob mit oder ohne Erektion.

Ich habe mir also eine Keuschheitsschelle mit einer nach oben ausgerichteter Röhre vorgestellt, die mit einem Schloss gesichert werden kann.

Das neue Modell CB-E

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ENTWICKLUNGSBERICHT

Keuschheitskäfig Modell E

Die Entwicklung begann mit der Konstruktion einiger Ergonomiemodelle.

Das waren im Prinzip einfache Röhren mit unterschiedlichen Durchmessern und Längen.

Und da am Ende diese Röhre vor dem Bauch liegen würde habe ich auch getestet wie stark diese Röhren platt gedrückt werden konnten, um sie besser zu verbergen und gleichzeitig einen gewissen Tragekomfort zu gewährleisten. Auch mit Öffnungen zur Belüftung und die Möglichkeit einen Hüftgürtel anzubringen hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits experimentiert.

Um die Röhren noch besser unter der Kleidung verstecken zu können habe ich auch Prototypen entworfen, die ein viel größeres Grundvolumen besaßen. Dadurch war es möglich die Röhren noch besser vor dem Bauch zu verstecken. Allerdings hatte ich mich danach auch wieder an mein zusätzliches Ziel erinnert, einen weit weniger komplexen KG zu entwerfen weshalb ich diese Idee zunächst wieder verworfen habe und sie eventuell zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal aufgreifen werde.

Diese Ergonomie Modelle habe ich mit dem 3D-Drucker ausgedruckt und ausgiebig getestet.

Als ich dann die richtige Röhrenform gefunden habe, konnte ich mir Gedanken darüber machen wie man den Penis sicher in der Röhre fixieren könnte.

Dev-Report Model E
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Das Prinzip ist ähnlich wie bei einem konventionellen Peniskäfig. Der Penis wird zusammen mit den Hoden durch einen Ring geführt und durch das verbinden mit der Penisröhre kann dieser nicht mehr aus dem Ring heraus gezogen werden. Da nun allerdings an der Stelle wo üblicherweise das Schloss angebracht wäre, sich die Röhre befindet, muss das Schloss an einer anderen Stelle angebracht werden. Einfach gesagt habe ich das Verschlussprinzip nur umgedreht und das Schloss befindet sich nun auf der Unterseite.

Die Penisröhre wird also mit dem Penisring verbunden und dadurch wird verhindert das der Penis heraus gezogen werden kann? Nun ganz so einfach war das ganze dann doch nicht. Wenn man einen konventionellen Peniskäfig betrachtet, ist dieser nur sicher, wenn der Abstand zwischen Penisring und Röhre so gering ist, damit die Hoden nicht mehr durch diesen Spalt gezogen werden können. Bei einer nach oben zeigenden Röhre ist dieser Spalt allerdings nicht vorhanden. 

Also habe ich ein weiteres Bauteil hinzugefügt um diesen engen Spalt zu erzeugen und den Keuschheitskäfig dadurch sicher zu machen. Eine Brücke zwischen Penisröhre und Ring. Dieses Bauteil verbindet die beiden Teile miteinander und kann auch durch ein Schloss gesichert werden. Der Keuschheitskäfig wird dadurch  abschließbar. Als zusätzlichen Nebeneffekt werden die Hoden in der Mitte getrennt, was auch Optisch sehr schön anzusehen ist.

Nach diesem Prinzip habe ich einige Varianten ausprobiert. Mit dem Schloss vorne oder unten. Das Penisrohr Fest mit dem Ring verbunden, dann durch ein zusätzliches Gelenk, dann zum stecken. Ebenso die Brücke, entweder gesteckt oder beweglich. Ältliche Varianten später hatte ich dann eine Version mit Schloss auf der Unterseite und eine Verbindungskombination aus Steck- und Gelenkverbindung.

CB-E_Verschluss.png

Prinzipiell hatte ich nun zu diesem Zeitpunkt einen voll funktionsfähigen Keuschheitskäfig.

Bis zu einer möglichen Serienreife waren allerdings noch einige Details zu überarbeiten.

Zuallererst wollte ich die Handhabung ein wenig verbessern, es war bis hier doch eine sehr fummelige Angelegenheit die drei Bauteile zusammen zu halten um sie letztendlich mit einem Schloss zu verbinden. Auch passierte es sehr schnell, dass man sich zwischen zwei Bauteilen einklemmen konnte. Durch vorangegangene Entwicklungen hatte ich damit allerdings bereits Erfahrungen gesammelt und ich konnte die Teile weitestgehend durch größere Abstände und größere Verrundungen verbessern.

 

Um die Penisröhre mit dem Ring zu verbinden entwickelte ich eine Verbindung bei der die beiden Teile zuerst ineinander gesteckt werden und durch eine 45° Drehung gesichert werden können. Dadurch wird verhindert das sich die Teile unbeabsichtigt lösen, während die Brücke aufgesteckt wird. Außerdem ist es durch die nach oben zeigende Röhre auch möglich, diese bei einer möglichen Erektion anzulegen. Zusätzlich wird der Ringdurchmesser durch die 45° Verdrehung etwas enger.

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Zuletzt wurde die Belüftung verbessert und das Design angepasst.

Die Penisröhre selbst ist nun auch dem Penis im Design nachempfunden.

Zusätzlich sind in der Röhre zahlreiche Belüftungsöffnungen um auch ein längeres tragen und reinigen zu ermöglichen.

CB-E_Design.png
ENTWICKLUNGSAUSBLICK

GENDERLOCK

Und wie letztes Jahr wage ich nun erneut einen Blick in die Zukunft:

Meine nächsten Pläne sind nun zunächst die Entwicklung an dem Modell-E abzuschließen.

Es fehlt nicht mehr viel, ich möchte lediglich noch ein paar Möglichkeiten einbauen um den Ringdurchmesser anzupassen. 

Danach werde ich mich um ein Gewerbe kümmern.

Noch einmal zur Erinnerung: Genderlock ist im Moment ein reines Hobbyprojekt, und mir ist es laut Gesetz, ohne ein Gewerbe, nicht gestattet Keuschheitsgürtel in größerer Stückzahl zu verkaufen.

Wenn das erledigt ist, plane ich auch die Entwicklung des bereits sehr weit fortgeschrittenen CB-A abzuschließen. Und es wird auch noch mindestens drei Erweiterungen zum CB-E geben die ihr bereits auf der Produktseite entdecken könnt

Ich habe auch noch ein paar einfache Ideen die nicht unbedingt etwas mit Keuschhaltung zu tun haben, für die ich mich aber auch sehr interessiere. Da möchte ich allerdings noch nicht so viel verraten.

Und dann gibt es noch den von vielen heiß erwarteten CB-D.

Wie bereits anfangs erwähnt, ist das eine sehr kostspielige Entwicklung, die ich allerdings auch unbedingt abschließen möchte. Wie es genau weiter geht, hängt auch ein bisschen davon ab wie sich das alles hier die nächsten Monate noch entwickeln wird.

Ich bin auf jeden Fall sehr Dankbar für die große Unterstützung und das zu 99% positive Feedback das ich per Mail und auf Instagram bekomme. Und ich möchte mich dafür entschuldigen das ich es auf viel zu viele Anfragen nicht mehr schaffe zu antworten.

Outlook
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Entwicklungsbericht 2022

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Vorstellung Modell E

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